#285 – Cathryn Clüver (Harvard) über neue Außenpolitik für Marktplätze

Cathryn Clüver war jahrelang Journalistin (u.a. für CNN) und arbeitet nun an der Harvard-Universität in Cambridge, Massachusetts. Dort ist sie Leiterin des „The Future of Diplomacy Project“ und erforscht und erarbeitet neue Strategien, wie sich interstaatliche Diplomatie wandeln kann und sollte. Tilo redet mit Cathryn und fragt, was sie darunter versteht: Warum wird einfach nicht mehr geskypt? Braucht es mehr Gewaltandrohung in der Diplomatie? Warum sollen deutsche Politiker die „neue deutsche Außenpolitik“ den Bürgern auf den Marktplätzen erklären? Was haben die Marktplätze mit dem Kölner Dom zu tun?

Dann geht’s um die Außenpolitik der globalen „Player“: Macht Deutschland tatsächlich eine „werteorientierte Außenpolitik“? Wie unterscheiden sich die Interessen von Deutschland und den USA in Sachen Russland? Welche globalen Interessen haben Russland und die USA gemeinsam, aber nicht Deutschland? Warum sollte Russland für Völkerrechtsverletzungen bestraft werden, unsere Allierten aber nicht? War der Irakkrieg überhaupt illegal? Hat die Bundesregierung im Nachhinein Glück gehabt, bei der Libyen-Intervention nicht mitgemacht zu haben? Warum schafft die Welt es nicht die Atombomben abzuschaffen? Warum werden die US-Truppen zB nicht aus Deutschland abgezogen?

Schließlich geht’s noch um die US-Wahl: Wie wird sich die amerikanische Außenpolitik unter einer Präsidentin Clinton bzw. unter einem Präsidenten Trump verändern? Was spricht für die eine, was für den anderen?
Das und vieles mehr in Folge 285…

Das Gespräch haben wir am 19. Oktober 2016 an der Harvard-Universität in Cambrdige aufgenommen. Die mehr als 1.000 Unterstützer unserer USA-Reise sind im Abspann und am Ende dieses Beitrags aufgeführt. Wir danken euch!

Redaktion: Juliane Schreiber, Alexander Theiler & Tilo Jung

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Cathryn Clüver war jahrelang Journalistin (u.a. für CNN) und arbeitet nun an der Harvard-Universität in Cambridge, Massachusetts. Dort ist sie Leiterin des „The Future of Diplomacy Project“ und erforscht und erarbeitet neue Strategien, wie sich interstaatliche Diplomatie wandeln kann und sollte. Tilo redet mit Cathryn und fragt, was sie darunter versteht: Warum wird einfach nicht mehr geskypt? Braucht es mehr Gewaltandrohung in der Diplomatie? Warum sollen deutsche Politiker die „neue deutsche Außenpolitik“ den Bürgern auf den Marktplätzen erklären? Was haben die Marktplätze mit dem Kölner Dom zu tun? Dann geht’s um die Außenpolitik der globalen „Player“: Macht Deutschland tatsächlich eine „werteorientierte Außenpolitik“? Wie unterscheiden sich die Interessen von Deutschland und den USA in Sachen Russland? Welche globalen Interessen haben Russland und die USA gemeinsam, aber nicht Deutschland? Warum sollte Russland für Völkerrechtsverletzungen bestraft werden, unsere Allierten aber nicht? War der Irakkrieg überhaupt illegal? Hat die Bundesregierung im Nachhinein Glück gehabt, bei der Libyen-Intervention nicht mitgemacht zu haben? Warum schafft die Welt es nicht die Atombomben abzuschaffen? Warum werden die US-Truppen zB nicht aus Deutschland abgezogen? Schließlich geht’s noch um die US-Wahl: Wie wird sich die amerikanische Außenpolitik unter einer Präsidentin Clinton bzw. unter einem Präsidenten Trump verändern? Was spricht für die eine, was für den anderen? Das und vieles mehr in Folge 285… Das Gespräch haben wir am 19. Oktober 2016 an der Harvard-Universität in Cambrdige aufgenommen. Die mehr als 1.000 Unterstützer unserer USA-Reise sind im Abspann und am Ende dieses Beitrags aufgeführt. Wir danken euch! Redaktion: Juliane Schreiber, Alexander Theiler & Tilo Jung Diese Folge wurde nur möglich durch eure finanzielle Unterstützung: Tilo Jung IBAN: DE36700222000072410386 BIC: FDDODEMMXXX PayPal ► http://paypal.me/JungNaiv Fanshop ► http://fanshop-jungundnaiv.de/